ge- tem Reiche zu übernehmen michÄ entschließen wolte. Ich habeN demnach um so viel mehr Ursache-ie Hohe Fürstliche Gnade, da-Lv rnit ich überschüttet worden, öf-stntlich zu preisen und mit allen^ tteu gesinnten Unterthanen den^ HERRN der Heerschaaren anzu-?- ruffen, daß er Euer Hoch-Mst-
^ liche Durchlauchtigkeit die
bey Dero hohem Alter zu jedermansM Verwunderung und zur innigstenlß- Freude Dero getreuesten Unter-alle thauen noch blühende Kräfftea^e durch lange Jahre unverändertMi, erhalten wolle! Damit ich nunein hierzu Gelegenheit hatte, so habe
« EucrHochZürstlichenDurch-E lauchtlgkett diesen letzten Theilder deutschen Wercke von derWelt-Weisheit, den ich in denIn Hoch-Fürstlichen Diensten verfer-