und den Farben. 56;
rigen Versuche wahrnimmet,wenn sich dasG!aß, welches schnelle beweget wird, an derHand reibet, an die es anstreichet- Schla-get man mit der Hand wieder das Glaß, ssfahren durch dasselbe dergleichen Blitze, alsin dem vorhergehenden Versuche gesehenwerden,wenn man die Finger an dem GlaseO» ausiund abspringen lässet. Schlaget manchch, mit der Hand wieder den Boden, so sfähretdas Licht Schlangemweise von einem EndedcsGlasesbiszudem andern. UndgilteSrch auch hier gleichviel,man mag dieHand bloß
c!ch haben oder nicht. Es ist aber merckwürdrg,
^ ^ daß dasLicht erscheinet,wenn man dieHandmG zurücke ziehet,nicht aber indem man anschla-»M get. Wer keine trockene Hand hat, derselbeHm muß lieber einen Handschuh anziehen, dennii?ch der Schweiß ist dem Fortgange hinderlich.
Es läßet sich derVersuch am allerleichtestenM folqendergkstal! anstellen. Ich habe eine Noch an-ßL- gläserne Röhre von ohngefehr zwey Zollen, dere Ma«anfangs von der einen, nach diesen, als ichM aufdenKoblen dieLuffr herausgejaget,auch
^ auf der anderen Seite zuschmeißen lassen, ken. ^M Wenn ich im finsteren mit den beyden Fin-Aßv gern nach der Länge herunter die Röhre, sS streiffe,ziehet sich das Licht von oben bis her-
unter, als wenn es mit den Fingern aus ein-^ ander gezogen würde. Ach habe auch in einesolche Röhre ein wenig Quecksilber gethan;so hat dieses durch feinen Fall eben derglek-N n z chen