lassen,die oben eine kleineEi össnuug hak,der.gleichen ich zu andcrerZeit beschrieben(§.!Z9'I. Lxper.). In die Flache muß die Röh-
L 4 Lap. X. Von dem Licht«
re mit einem festenKütte eingeküktet werden, .dergleichen ich hernach beschreiben will: bey ^ -dem Recipienten aber brauchet man nur ei- -nen weichen Kütt, weil er hier nicht länger > -hakten darf, als indem man die Lufft aus- ^ cpumpet. Man setzet demnach gewöhnlicher 'müssen den Recipienten auf den Teller der ' 'Lufft-Pumpe und pumpet die Lussk heraus» ^ - -(§. 8 c>. 1.1. Lxper.) Damit der weiche -Kütt nicht nachgiedet; so leget man die Cy- ^lindrischeFlasche aufetwaserhabenes,daß .sie durch ihre Schweere die Röhre nicht zic- ^ ^hen kan. So bald die Luffr gehörigerWeiss s- 'herausgepumper worden; schmeißet man ^mit einer Lampe die Röhre unweit der Fla- ^ /fche zu, so gehet sie zugleich von der übrigen 'ab. Und hier hat man den Vortheil, baß " -
man nickt allemahl von neuem dieLusstaus-- rÄ "pumpen darf,wenn man den Versuch anzu-stellen gesonnen. So ofte man nun das Lichthervor dringen will, wischet man das Glaßreine ab,damit nicht etwan einige Feuchtig-keil sich daran hänget, welche dem gegen- >- lc.rvartigen Vorhaben nachtheilich. So bald -man es in einem finsterenOrte mit derHandoder einer andern vorhin erzehlten Materiererbet; siehet man an der innerenFlache desGlases ein Licht,dergleichen man in dem vv- '
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