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von Stahle emgeschnürgelt,damit zwischenihm keine Luffr in das Gefaßtem kommenkan. Der Stöpsel wird von Stahle ge-macht, damit er sich nicht ausarbeitet, wennman ihn ssste hincindrehct. Und damitdesto weniger Gefahr zu besorgen, so wirder oben etwas dicker als unten gemacht, da-mit, wenn das Loch in der Hülfe durch denGebrauch weiter werden solte, er dochnoch gedrange hinein gehet und feste zu,schleußt. Wenn man nun dieses Jnsteu- Gebrauchmeut gebrauchen will, so füllet man durch desselben,daö Loch vermittelst eines TrichterleinsQuecksilber in das Gefasst, jedoch daß esnicht biß an das Lochlein zur Seite v gehet,wenn es in dem Trichter-förmigen Bodenbey einander ist, damit es nicht da-selbst heraus laufft. Dieses Quecksilberläuffet durch das engeLöchlein gleich herausund sammlet sich andemBoden ringsherum. Nachdem der Mercurius darin-nen ist, sehe ich das Glaß unter einen Reci-pienten,der oben mit einer Mutter versehen,und schraube darauf das andere Instru-ment, wodurch man etwas in die Höhe zie-hen und niederstossen kan, ohne daß einigeLufft von aussen in den Recipienken kom-met (Z. n.). An denDralk,dcn man in T->i>. xiv.die Höhe liehen und niederstosten kan, stecke k-8 75«ich eine Hülse von Mcßinge blO und befe-stige sie mit einerb' ll-Schrczube c^ManM m 5 kön-