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Anderer Theil (1728)
Entstehung
Seite
552
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z;r ^sp.X. Von dem Lichte

T-ii. xiv.mente ausführlich beschreiben will.k'8-74^ ist ein Cylindrisches Glaß,etwas starck, da-Beschrei- mit es nicht leicht zerbricht und unken auf ei-düng des nereisernenPlatte mit Sande abgerieben,Jusml- damit es desto gewisser stehet, indem esvrenter» sonst, weil es hoch ist, leichte umfallen kan.Der Diameter des gantzcn Glases haltnach meinem Maaße i Zoll 8 Linien; dieHöhe KH, hiß an die Einfassung 4 Zoll 8 Li-nien. Der Boden ist von aussen Hohl, voninnen erhaben wie eine Glocke LLlk'. DerDiameter des hohlen Bodens ist i ZollLinien. Die Höher Zoll 4Z Linie. Odenist ein mcßingenes Gefasst /rvLb' angr-küttet, welches in allem 8' Linien hoch ist.DerBoden des Gcfasses ist wie ein LonuLoder Kegel und hat an der Spitze L ein sub-tiles Löchlein, als man mit der Spitze einergrossen Nehnadel stechen kan. Au derSeile aber in v ist ein grösseres in derWeite als etwan ein starcker Drath dickeist. An dessen Grösse ist nicht viel gelegen;' aber das erste muß sehr subtile seyn, damitdas Quecksilber zarte durchrühret. Weildas Quecksilber den Meßing angreiffet; soist das Gefaßtem so wohl von innen, als derwie ein Trichter strmirteBoden von aussen,wo er in das Glaß gehet, mit einemdünnen Kütke überzogen. Oben in O isteine Hülse von Meßmg, darein ein Stöpsel

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