5Z2 (^p.X.V-n dem Lichts
^üMPümpe merckliä) Lufft fahren läffcl:welches ich jetzt selbst nicht untersuchen kamWie man Endlich hat Herr LernouIIi das Barome-^ ter aufeinegantz besondere Art zufüllen an-römem Senmsen und versichert, er habe es dadurchfüllet, in den Stand gebracht, daß es durch biege,ringste Bewegung starek geleuchtet und in-nerhalb ir Jahren sich nicht im geringstengeändert.Die Röhre, welche gewöhnlichermaassen von einer Seite offen, von der an»dern aber zugefchmeltzet ist, wird sehr schieffgebogen,daß sie mit dem Horizont kaum ei-nenWinckel vorne bis ir Graden machet,damit das Quecksilber nicht starck hinunterfället und Lufft mit sich hinunter reissek, nochauch von der Lufft verunreiniget wird. Umdas Ende eines eisernen Drathes windetman ein wenig Baum-Wolle, jedoch daßdieser Stoffel dicRöhre nicht ganh einnim-met, wenn man ihn hinein stösset.Wenn so-vielQuecksilder in derNöhre ist, daß es dreyZoll davon einnimmet; so wird der Stoffelbis auf den Boden hineinaestossen und hinund wieder innerhalb dem Quecksilber gezo-gen, koch daß er niemahls gantz herauskommet. Haben sich nun einigeBläseleinLufft darinnen verhalten, oder auch einigeUm eimakeit von der Lufft angehänget, in-dem es hinunter gefallen; so gehet alles hin-weg und erhält man das Quecksilber so rei«ve W nur immer mehr möglich ist. Nach
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