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ren ein Blaselein zwischen dem Quecksilberbleibet und die gantzc Iröhre nach derBrei-te einnimmet; so siehet man an der obe-ren Fläche der Blase Licht, indem sie mitdem Quecksilber sich hinauf beweget; hin-gegen an der unteren Flache, indem sie mitdem Quecksilber herunter fallet. HerrkernouM hat auch schon selbst angemer-cket, daß öffters einerley Quecksilber in ei-ner Röhre leuchteten einer anderen nicht:ja Prcards Barometer hat unterweilengeleuchtet, zu einer andern Zeit aber nicht.Absonderlich ist wohl zu mercken,daß es inungleichen Röhren besser leuchtet als inWi« das gleich weiten.Damit man inVerfertigungOurckstl- dergleicheuBarometer niemahls einenFehl-tritt thue; so erinnert Herr kernoulli(e)man solle vorher das Quecksilber probiren,ob es gut sey oder nicht: welches man erken-net, wenn es helle und weiß wie ein Silbeeist, sich behende in kleine Kügelein zertheilet,die sehr schnelle forklauffen, wen man es nurein wenig anrühret, und Blaselein wirffk,die bald wieder verschwinden, wenn man esin einem Glase starck beweget. Am bestenvermeinet er gethan zu seyn, wenn man eswie die Chymisten zu thun gewöhnet sind,durch eine Retorte vermöge des Feuersreiniget. Wenn man aber gemeines
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(e) loc. cir. c. 7 . x-Z0.
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