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das Wasser springet, verstopftet. Undhieraus erhellet, daß die Farben in denenTropften erscheinen,wo sie gesehen werden,auch dieSonnen-Strahlen, die ihre Em-pfindung verursachen, von denselbenTropf,fen herkommen: Denn wo die Tropftenfehlen, da siehet man auch keine Farben.
Und also hat es hiermit eine gantz andereBcwandnis als mit den Regen-Bogen,die wir durch andere optische Instrumenteoben hervorgebracht (§-1;8). Was denenSonnen-Strahlen eigentlich wiederfähret,wenn sich darinnen ein Regenbogen zeiget,und warum nicht alle Tropften an allenOrten mit Farben gemadlet erscheinen,werden wir an seinem Orte untersuchen,wo wirdieErzeugungdeöNegen-Bogms inder Natur erklären werden.
§. I?r. kicärch weiland ein berühmter Von vemNachem3ticu3 bey der Königlichen Aca-Lichte desdemie der Wissenfchafften zu Paris, hat Mercurii^.167; von vhngefehrwahrgenommen,daß,als er bey Nachte sein Barometer von ei-z^remnem Orte in den andern brachte, durch die Raume.Bewegung des Quecksilbers oben in demvon Lufft leerem Theile der Röhre (§. rr.) Historieein blitzendes Licht zu sehen war, dergleichender so genannte?hosphoru8 von sich gie-bet, wenn er in die freye Lufft geleget wird<§. 14;) daher es auch geschehen, daß mandieses Licht zu
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