Lesori-e-rcr Um-stand.
544 Op.-X. Vs,r dem Lichte ^e-
Wc-lser in eine andere I' O fället. DieRöhre i'6 ist an beyden Enden k und 6zu; oben aber hat sie in einer ReiMO kkei-.neLöchlein, dadurch das Wasser herauskommen kan. Damit es nun wie vorhin ^ ?in dem Springbrunnen etwas in die Höhespringet, so machet man die Röhre VL ei- !mge Schuhe lang, etwan 4 bis/. DieRöhre 1^6 istohngefthr 4 Schuhe lang- <-.Dund so breit kräuselt das springende Was- ! ^ser an der Wand durch die Lufft hermttevund erscheinet sowohl vor, als nach Mittags sA.darinnen ein Regenbogen wie vorhin indem springenben Wasser durch den Aufsatz ^des Springbrunnens. Soli der Regen- ^r.'^Bogen sich besser zuerkennen geben; so wird M.-:: cdie Wand unten mit einem schwartzenTu- x.;^chr überkieidet,damit sie kein-Licht von der- -"»-er:Sonne reÜLosi set und dadurch die FarbenSesRegendogcnS schwächet. Damit die -Tropffen desto haussiger und dichter fallenund der Regen-Bogen gleichfalls dichte er- 77 ^scheinet ; so wird die Röhre kO vben eben chT.sgemacht, damit man mehr als eine Reiht 7 , 77 .Ächlein andringen kan. Man kan auch 77'7bey diesem Versuche anbringen, was Lur- 7^ ^roliuL (c) erinnert, daß man nervlich den '' 5^Regen-Bogen in allerhand ungestüme Fi- E- :Zuren bringet, nachdem man diesen oder ei- Ku-rien andern Theil von den Löchern,dadurch
das
(c) loc. rir. x. 22^.