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As durch einander, Wennman nunei-yen Pinsel oder eine Feder in diese Dintenemduncket und damit das Papier bestrei-ket, darauf man gestl-rieben, von welcherV-ite man will; so werden die Buchstabenschwach und die Schrifft wird sichtbahr,
Diese Dinte hat einen Gesianck wie fauleßoer und je besser sie ist, je stärcker stincketsie, Weil nun dieser Gestanck sehr durch. Grossedringend ist und die mit S'lderglätte ge« Klassefcdriebene Buchstaben davon anlaussenU^iM schwartz werden: so hak man nicht nö« ' 'lhig die Schrifft selbst, oder auch nur vonder verkehrten Seite das Papier, daraufsie stehet, damit zu bestreichen; sondern esist genung, wenn man etwas damit bestrei-chet, worunter die Schrifft lieget. Je stär-ker der Gestanck ist, je besser dringet erdurch und je tieffee kgn djeSchrifft in einemBuche versteckt werden, Wenn si- starckgenung ist, dringet sie wohl durch ein Bret,auch eine dünne Wand durch und lasset sichdadurch eineSchrifft zum Vorscheine brin-S-n,die man an die Wand gekleidet. Mankau auch gelöschten, Kalck dazu nehmen;aber von ungelöschtem wird die Dinte stärscker, Wer mit dieser Dinte einen Brief Wie man
schreiben will, der keinen Verdacht erregen oh«e Vev-soll, wenn er im fremde Hände käme undLL-cknichts darinnen stünde; der kan noch die schreibet.Wte Nlrt her Dinte machen, welche verge,
hek,