ZI8 Eap. X. Von dem Lichte
Das Llegefärbetel!
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veränder-liches anFarben
zeiM,.
auch wohl anführen, wie man Lurch einengläsernen Oonum Farben an den Glaß-Scheiben, und insonderheit in der SonneMb des Abends in der Flamme eines bren-nenden Lichtes siehet: allein ich achte nichtvor nöthig ein mehrereS hinzuzusetzen. EsistznrGnüge bestctigesdaß auch das blosse^age-Licht und das Liebt des gemeinenFeuers sich durch die kesraLUon in Far-ben verwandeln lässet. Auch erhellet ausdem letzten Versuche, daß die VermischungzweyerleyLichtesnichtweisses Licht, sonderneines von einer zusammen gesetzten Farbehervor bringet.
§.i6;.Ich habe auch durch gefärbete ?ri.lmara die Glaß-Scheiben betrachtetem zusehen,was siä) hier für ein Unterscheid zeigenwürde. Als ich ein krilma nahm, dessenFarbe recht dunckel-blau war; so konti ichan dem oberen Rande des Bleyes an denGlaß-Scheiben die blaue Farbe, die .sie or-dentlich haben,gar deutlich sehen, die Glaß-Scheiben selber sahen blau aus und inwen-dig,^ sonst die rothe und gelbeFarben sind,war weiter nichts als was sehr blasses röth-liches zu sehen. Durch ein grünes Lrisimazeigete sich noch an seinem Orte eine blaue,wie wohl viel schwächer als durch das wess-sc krisir>a,und von innen eine Saßt-grü-ne, wo sonst die rothe und gelbe erscheinet.Durch «in krUmZ.welches eine rotheFarbe
haben
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