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vnd den Farben. 49-
schwach, absonderlich wenn die Wand, o-der die Decke, daran sich der Bogen pr?-Lenrirel, weit weg ist: denn, weil sie sichdurch einen großen Raum ausbreiten, sswerden sie schwacher, weil die Strahlendeö Lichtes nicht so dichte bleiben, wie sievorher waren, da sie einen kleinen Raumeinnahmen. Die Farben waren dichtesbey einander und der Bogen schmäler,wenn sie von der Spitze eines ConischenSpiegels reüeÄiret worden, als wennman dazu den cylmdrischen gebrauchte.
Wenn ,ich die Spitze des Conischen Spie-gels zurücke zog, daß nur einige Farben dar-auffallen konnten; so fehleren auch die übri-gen an dem Bogen. Man bekam aber mitbeyden Spiegeln einfarbige Bogen, nem-lich blaue, grüne, röthere, wenn ich nur einLicht durch dieTaffel durchfallen ließ und esmit dem Spiegel reÜeÄitte.Jch habe die«ses Licht auch mit einem Brennglase aufge, Ad/"fangen und gefunden, daß es im Brenn« Lichte °Puncte, wo alle Strahlen von dem grfär« werden,beten unter einander vermenget werden,weisses Licht machte, wie das Licht derSonnen ist, durch desien KefrLÄion imkrilmate die Farben entstanden waren.Hingegen wenn das Licht hinter demBrenn-Puncte wieder auseinander fuhr,so kamen wiederum Farben heraus, jedochverkehret, daß nunmehro unten zu sehen3i 2 wa-