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Mn^iehet demnach klärlich, daß diestsLicht an der Schneide des Messers muß ge-bogen werden, sonst könnte es unmöglichseitwärts fahren. Dieses Licht ist schwä-cher als dasjenige, welches gerade von derSonne durch das Loch fallet und daher dasandere zur Seite verdunckelt. Es ist dem-nach nöthig, daß man das starcke Licht weg,schafft, müssen bekandt, wie alsdenn dasschwächere besser zusehen ist. Herrdlew-ton hat dieses auch schon selbst gethan unddas meiste Papier, damit das Licht aufge-fangen wird, so weit durchschnitten, als esvon dem gerade-steahüchtenLichle derSon-ne erleuchtetwird. Da nun solchergestaltdas Licht durchfället; so wird es hinter demPapiere mit einem schwarßenTuche aufge-fangen, darinnen es sich verlieret und dasLicht zur Seiten m'chtmehr schwächen kamUnd alsdenn zeigen sich die Cometen-Schweiffe vielklärer und deutlicher. Dasmerckwürdigste bey diesem Versuche ist,daß,wenn zweyMester mit ihrenSchneidengegen einander gesetzet werden und nur et,wan eines Zolles von einander bleiben,das Licht, welches zwischen beyden Schnei-den durchfället, sich in zwey Theile zerthei,letund mitten einen dichten Schatten lässet,dadurch sie von einander gesondert werden.Je näher man die Schneiden zusammen rü-cket, je stärcker wird der Schatten und je
schmä-
Mit wasfürBehut-samkeitder Ver-such anzu-stellen.
Merk-
würdiger
Unistand.