4?r c^ap. X. Vd» dem Lichte
Mittag immer dünner,von demMitkage anbis gegen Abend immer dichter werden (Z.,;4.lL I.Lxper.): wie e6 auch die Mano-meter und das Drebbelische Thermometer(§. 45. 46.) ausweisen. Wenn die Lufftdünnerwird, zertheilen sich auch die Dünstemit ihr und werden selbst subtiler (Z.8;. 9;.).Wenn das Und demnach ist klar, daß das Licht in derLicht in x,lffl mehr gebrochen wird, wenn sie dichte» und mit groben Dünsten erfüllet ist, alsgebrochen tvenn die Dünste subtile sind und sich zcr-wird. theilet, die Lufft auch selbst dünne worden.Man kandannenhero durch diesen Versuchausmachen, ob viel Dünste in der Lufft sindoder nicht, wenn man dabei, auf die Wär--me und die Veränderungen in derDichtigkeit der Lufft (§. 4;.) acht giebet.Wie man §. i;;. Da wir sehen, daß das Licht indieStrah- der Lufft, welches von einer an ihrem Ortefeste stehenden Sache ausfleußt, einmahlMuer er- nicht so starck gebrochen wird, als das aride,kennet, re; so sehen wir, daß bey der KetraLUorides Lichtes veränderliches vorkommet, wel-ches wir genauer zu untersuchen Ursache ha-ben,weil es in Erklärung derBegebenheitenderNalur es öffters aufdie KelraLHon an-Stepler-g kommet. Replerhat eineManierange-Mai,icr. geben, die sehr bequem ist, weil sie keineDioptrilche Lehr,Sähe voraus setzet, wieandere, die von anderen angegeben worden.»V- b5- ^n,o und ^LII4 sind zwey Breler , die
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