und den Farben. 469
! bequemer, den Hugenius (c) angegeben.! Man siehet des Morgens durch ein Fern-Naß nach einem Oeee, der vhngefehr einthalbe Meile weglieget.als elwan nach ei-nem Thurme,ober einem Schlosseauf demLande, damit man darinnen einige Theileverscheiden kan, und befestiget daSFern-E!aß, daß es unverrückl den gantzen Ta§über an feiner Stelle kan stehen bleiben.Nach Verlauf einer oder der anderenStunde siehet man wiederum durch dasFermGlaß nach eben demselben Orte, stwird man finden, daß man mitten durchdas Fern-G!aß einen höheren Theil zusehenbekommet und im Mittage einen noch hö-heren. Kommet man nach Mittage wie-der; so zeiget sichs, daß wieder niedrigereTheile sichrbahr werden, wie Vormittage.Z E. Wenn man Vormittage daS Fen»fier von einem Gebäude gesehen, so kanman im Mittage daselbst das Dach sehen,wo Vormittage das Fenster war, und nachMittage siehet man wiederum daselbst dasFenster. Es lässet demnach nicht anders,als wenn das Gebäude, oder der Thurmvor Mittage kleiner, und nach Mittagewieder größer würde. Wenn das LichtWebrochen durch die Lufft in das Fern-Glaß käme, so wurde beständig ein Punct__ Gg; mit
(c) Lrair. äs l» lumiere c. 4. p.42.4z.