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man ihn so hält, wie ich es beschrieben.
Damit ich nun aber auch zeigete,daß der ge, Wie „rasj-rochene Strahl eben so wie der rekleLUrte d-n Wegbis an die Decke eines hohen Gemaches in ^s gebra-einer geraden Linie fortgienge(§.i46),undI"Elr
man daraus abnehmen könnte, daß er noch sichtbabe
weiter fortgehen würde, woferne ftinerBe« mache,wegung nichts wiederfinde: so habe ich n xr.dazu ein dreveckichtes gläsernes krilma^.ü^-^6 genommen, welches auf allen dreySeilen wohl poliret ist. Um nun meinenZweck zu erlangen,habe ich das kriimÄ der-gestalt gestellrt, daß die eine Fläche mir demBoden des Gemaches parallel war und dieeine Ecke gegen die Decke gieng, wie derDurchschnitt H.LK aueweisek. Der 7-^. xr.Strahl Lv ward in O gebrochen und oieng 6l.durch das Glaß bißfin ie. In d.mÄus-gange wurde er abermahl gebrochen aus ^in O und fuhr von? bis an die Decke in ei-ner geraden Linie fort. Wenn das Ge-mach verfinstert ist. so kan man den Strahldes Lichtes nicht allein in der Lujst, sondernauch innerhalb den Glase sehen: woraus ksgexm-rerhellet, daß, indem das Licht durch das besuchtesGlaß durchgehet, es auch innerhalb demsel- .'"""hachben reüeÄiret wird. Denn wie könnet»nichts sehen ohne Licht, und das Licht sie-^t man nicht, wenn es nicht von einemCorper resteLkiret wird , woferne esnicht in der Linie, nach welcher es sich von
Ff dem