stäccket in der Verhältnis des Raumes,
404 Qap.lX.Vsn dem Heuer. ^
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den sie erfüllen, ehe sie auf das Glaßo- ,v>der den Spiegel fallen, zu dem Raume,den - K.sie einnehmen, wo sie brennen-.wieviel derCircul grösser ist, der um die Breite desSpiegels, oder auch des Brenn,Glasesbeschrieben wird, als der kleine Circul, den ,Das Licht erfüllet, wo es brennet; sovieUst!auch die erwärmende Krafft derselben grös- ^
ser worden. Und demnach muß auch dasSonnen-Licht daselbst eine soviel grössereDaßWär-Wärme erregen. Wir haben schon vor-7 "'- bin (§.i; 4 >) gesehen, daß grosse Warme KPMuer ist Feuer ist, und, wenn wir es noch nicht wu- >^l' sien, könnten uns auch solches die Brenn- K2SGläser und Brenn-Spiegel lehren. Ichhabe erwiesen, daß das Sonnen-Licht in ih-rem Brenn-Puncte eine grosse Wärme er«regen muß: die Erfahrung zeiget, daßverbrennliche Sachen daselbst brennen ^und eine Flamme von sich geben. Dero-wegen muß grosse Wärme einerlei) mit ^ ^Feuer seyn. Aus dem, was ich erwiesen,kan man auch sehen, warum grosse Spie- ^§el und grosse Gläser stärckerFeuer erregen,als kleine, weil sie nemlich mehreres Son- , 2nen,Licht auffangen und imBrenn-Puucke 7*^zusammen bringen.
Vürckun- §- iZ7. Unter den grossen Brenn-
«<a der Spiegeln sind sonderlich diejenigen be-
rühme,