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Anderer Theil (1728)
Entstehung
Seite
403
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^gp.IX. Von dem Feuer. 4VZ

LjD wo sie brennen, einen sehr kleine»Raum einnehmen: woraus erhellet,daß sowohl die Brenn-Spiegel alsBrenn-Gläser, jene durch die kelle-st xion, diese durch die ^efrsLkion (wo-^ von wir bald hernach ein mehreres beybrin-gen werden) die Svnnen-Skrahlen dichtesmachen. Weil nun das Sonnen-Licht^ krvärmet, wie wir alle aus der tägliche».W!* Erfahrung wissen; so mußauch ihreerwär«pimde Krafft um so viel versiärcket werden,^ dichter sie werden. Anfangs nahmist,«; Acht die gantze Fläche des'Spiegelsund Glases ein und erfüllete also einen Cir«E>O cul, dessen Diameter so groß, als die Brei«Ä W te des Spiegels oder des Glases. Den»»W wir halten den Spiegel und das Glaßder Sonne gerade über, oder parallel,»M und müssen daher auch ihr Licht aus desMP Grösse einer ebenen Fläche xüirniren. dieM?! mit ihr parallel ist,maßen auf die hohle Flä«rHsiii kdE des Spiegels und die erhabene des Gla«ses Nichr mehr Licht, als aufdiesen Circul^!l>^ fallet. Nachdem aber das Licht von demsi'E Epu'oel zurücke kommet und durch dasBloß din-chgefallni, erfüllet es einen sehrkleinen Circul an dem Orte, wo es brennet,^ offcers gar nur wie einen Punct, wennk>kr Spiegel und das Glaß Nicht gar zuWß sind. Es wird demnach die erwär«meude^Krasst der Sonnen-Strahlen ver»^ Cc r siälcker