^ Op.ix. Vsn demZerrer. ; 8 r
Bl? ist es in einen starckrn meßingenen Ring BeschreibML? eingeküttet. Dieser Ring passet bung des^ in die Vertieffung an dem Rande des Tel,lere M. Der Teller selbst ist aus starckemMeßmge gemacht und hat mitten in K eine"lkch Mutter, darein man den Hahn schraubenkan. Zn die Vertieffung darf man nuriätz «in wenig Teig von rockenem Mehle undchh Wasser legen, so stehet die Glocke gewißiEH und ist keine Gefahr, daß daselbst Lufft!M durchkommen kan (§-141-1-1« Lcxer.).
W Um weniger Gefahr p, wagen, muß man Vorflch-chx!» auch nicht gar zuviel Pulver auf den Tel- rigkeir, so!>iH ler legen: jedoch darf man es nicht nur mit Abcy nS-klE-» drey oder vierKörnern versuchen,wieB-ye ^ ^
Mk 1 e (3) gethan, sondern kan wohl ein kleinesHäuflein machen. Damit die KörnerM durch die Bewegung nicht zusehr von eiu-M ander fallen,so mache ich ein kteinesBehält-^,1 ms von Papiere. Auf solche Weise kanM ichmitdem Glase hingehen, wo ich hin will^ und es in die Sonne so bequem stellen, alsM ich es nöthig habe. Wenn man nun ein Erfolg desDl« Brenn-Glaßnimmet,dessenBrenn-Punct Versuches-^ das Pulver erreichen kan, und es gebühren-e Massen gegen die Sonne halt, berge-daß die Strahlen, welche anzünden,
N das Pulver berühren; so findet man weiter^ nichts als daß der Schwefel und Salpeter^ schmcl,
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