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Anderer Theil (1728)
Entstehung
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379
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^ 63p. IX. Von Dem Feuer. Z7A

Atz wenn die durch das Brenn - Glaßujam?

Atz inen gezwungene Strahlen daselbst durch«fallen sollen. Ja wenn auch nicht alle^ Lurchfielen, wäre doch eben nicht so gar vielG- daran gelegen: denn wenn nur ein einiges«8 Körnlein entzündet wird, so entzündet sich^ das gantze Pulver (§. ;o. ^rtill.). Willi ö» man die Weitlaufftigkrit nicht haben, soW, kan man eine gläserne Kugel mit WasserM nehmen und damit anzünden: denn an derWitz Kugel kan nichts verderben, wenn gleich dermir! Pulver-Dampf anschlüget, indem man sieMr wieder abwaschen kan, weil sie nicht poli,

Sich Mist. Jedoch da die Kugel ihren Brenn-Borsich-W Punct nahe hak (§. 18. vioptr.) rind man rigkeigdirWH dahcro die Kugel nahe an das Pulver ha?- dabep zirten muß; so muß man sich auch wohl inAM acht nehmen, daß das Pulver nicht an die ^

M Hand schlaget: welches auch bey kleinenM Brenn-Giasern nöthig ist. Ein jeder sie-»

hek, daß man dieser Gefahr zuvor kommet,

WO wenn man beyderseits einen langen höltzer-M uen Stiel daran machet, damit man dieM Hand weit von dem Pulver hak, indem das^ G! oder die Kugel nahe daran ist. Vrcl- Erklärungleicht werden auch einige fragen, was denn einer be-As schwachen harten Körnlein gewesen, die leerensich hin und wieder an das Brenn-Glaß an-Seleget-Die Antwort ist leicht: es sind .Koh- ^

Mr. len-StaubleinmirgeschmoltzenemSchwe-«rl und Salpeter gewesen, welche sich nicht^ , ent-