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Anderer Theil (1728)
Entstehung
Seite
378
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war, daß sich das Pulver mcht so weit aus- ^breitet, als hier das Brenn-Glaß weg war. ^ !Derowegen musie es in diesem Falle einebesondere Ursache haben, warum es so weit >herüber gefahren war, und ich hätte sie auch ^leicht vorher sehen und diesen Zufall durch !Erklärung Muthmassen erreichen können. Nemlicheiner Be- das Brenn - Glaß bringet die Sonnen-gebenheit. Strahlen immer dichter zusammen, je wei-ter man von dem Glase wegkommet und jemehr man sich dem Brenn,Puncte nähert.Derowegen nimmet auch ihre erwärmendeKrafft zu und wird dadurch die Lufft dünner ^in-zwischen dem Brenn-Glase und dem Pul- :r Dver, als von der andern Seite des Pul-verS (§. i;;. 1.1. Lxper.), Wenn sichmin das Pulver entzündet, so findet es we-niger Wiedersiand von der Seite gegendas Glaß zu, als von der andern, oder auch ^über sich. Derowegen ist kein Wunder, 7--daß die Flamme, welche eine Krafft hat sichauszubreiten, sich dahin ausbreitet und be-weget, wo sie am wenigsten WiederstandHandgrif. findet (§. rr8.). Man siehet demnach, daß, -wenn man Pulver mit einem Brenn-Glaseanzünden will, daran einem gelegen ist, daß ^ ^man es nicht verderbe, man zwischen dasBrenn-Glaß und das Pulver, jedoch näher "'dem Pulver als dem Brenn-Glase ein cijer- - Bnes Blech stellen muß, darinnen ein so gross ^ -sesLoch ausgeschnitten, als erfordert wjrd, ;

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