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Anderer Theil (1728)
Entstehung
Seite
369
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^ C 3 p.iX.vondemFeuer. ;6z,

vrkheilcn können, die uns zur Erkäntnis desFeuers bringen soll. Die Höhe der inne-Mtz ren Höhle,darein die Kohlen kommen, n^

Mtz ist 14 Ellen, der obere Umfang XU 9, der A47.P'R untere LI.7, der in der Mitten oder des^UBauches ir Ellen. Die Hohle ist soweit, Schmelzdaß roo Tonnen Kohlen darinnen Raum Ofens.M haben. Die Mauer, welche der innerenkklit» Höhle am nächsten ist, 6XLV bestehet auslbsiG einem Steine, der dem Feuer am meistenM wiederstehet. Nachdiesen Steinen kom-»t«: met eine andere Reihe von kleineren Stei-W: nen. Der Raum ^.00 ist mit aller Hand>M Sand, Thon und klein zerstoßenen Schla-«H cken erfüllet. Die äussere MauerKU wird aus festen Steinen aufgefiihret.V^anMB stehet leicht, daß der mittlere Raum/>.6I)

Mtz! deswegen auf besagte Weise erfüllet wird,

D» damit die Mauer dicke genung wird, undli-uÄi die Wärme hält. Inwendig nimmetman Steine, die yem Feuer wiederstehen,damit die Wärme chcht so leicht durchdrin-MK get(§. 107.). Der Grund L6X1L ist vonKarten Steinen gemauret. XX ist eine- v' Eröffnung in den Ofen, davon die schiefeAauer von Eisen erhalten wird, für dieL-A -^lase.Balgewon der anderenSeite ist einedergleichen Eröffnung, darein diejenigen ins den Ofen kommen können, welche mit demSchmeltzen zu thun haben, ttx ist eineHyperbolische Linie. Von 2 hjß K gehetr.Th.) A g der