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Anderer Theil (1728)
Entstehung
Seite
368
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Besonde-reUmstänre desFe«ers.

Wie dasEisen ge-schmeltzetwird«

z6g eap. IX. VStt dem Feuer.

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§. iry. Wir haben eine Probe gesehen, F'° was gemeine Handwercke, die nur Feuerumgehen, unterweilen für sonderbare Er-fahrungen gewchren können, die uns in Er- A ^käntm's der Natur nicht «in geringes Lichtgeben: ich will aber auch zeigen, was dieKünste, bey welchen der Gebrauch des §eu-ers nöthig ist, uns für nützliche ErfahrungenLaven gewehren. Herr Swedenborg in ArSchweden, der sich die Aufnahme der Phy- ^fick sehr angelegen seyn lässet, bat uns neu* ^sich hiervon Proben gegeben in demjenigen, .

was er bey dem Schmeltzen des Eifens an- l ^grmerckrt (a). Wenn man Eisen schwel- f'' ^tzen will, so wird der gantzeOfen mit Kohlengefüllet und ein Feuer von Holtze daruntergemacht, welches die Kohlen bald ergreiffet.

So bald die Kohlen glüend werden, legetman eiserne Platten darauf, und hält damitLen Ofen von allen Seiten bis irTage Ä.

über verschlossen. Unerachtci nun das ^ ^Feuer auklöschet, so bleibet doch eine grosseHitze zurücke,welche auch die Zeit über in die 7 .1;Mauer hinein dringet bis einen Schlch tief, eindem die Mauer sehr dicke ist, wie ausLem Durchschnitte des Ofens welschen, die :7 >.wir hier deswegen herzusetzen für nöthiger- ^achten, damit wir von der Erfahrung recht ^

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(ä) in^oviL oklervaris öc inv^vüs ksrxuiu

E ignem x. ,7. 6c ^ ^