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cap.IX. Vstt dem§euek ;57
in den nndern Gaden gehenden ScblunSin den daselbst befindlichenOfen hernieder,und ^rsprengere ihn von oben bis unten,daß die Asche und der Staub durch disRi-He etliche Ellen weit in das Zimmer hineinstuben. Aus dem Ofen zog es sich wiederzurücke in die Feuer-Mauer, wo es herkom-men war, unrrachttt des VorhäußgensThüre, die aufeinen freyen Saal gieng,da-von aufgesprenget ward. Als die Klappeoben noch vor war und es daselbst nicht her-aus konnte, fuhr es durch einen engenCchlund.in eine unter der Erden gewolbetekleine Stube, wvhinem es durch die Mauerüber dem Ofen ein Loch stieß eines Kopf-fes groß. Aus dieser Srube gieng es durchdas gemachte Loch wieder zurücke in dasBackhariß,welches darüber war,und nahmin einem Augenblicke dessen gantzes Fenster,so vier Eilen hoch und zwey und eine Hal-de Elle bmt war, mir Scheiben, Bley undeisernen Stangeln gleich hinweg und füh-rte es über die Straffe auf die rz Schrittan das gleich über stehende Haus, daß ver-schiedenes Glaß davon an der Thüre steckenblieb. Endlich gieng es über sich in die Wie es inÄfft und erleuchtete sie wie der stärckste dekL'MBlitz. Indem es aus einander gieng,wark>n hauffiger Feuer-Regen in der Luffl zu ^sihen, davon die Funcken über die gantzeGasse und Häuser fielen. Im Hause warZ; ein