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davon in die Höhe steiget und sich zertheilet,daß nichte mehr davon zu fchen ist, auch da-her durch verbrennliche Materie unterhal-ten werden muß,wenn sie nicht gar aufhörenWürckun- soll. Wir erkennen ferner, daß die Flam-K*n des mx des Feuers senget, anzündet, verbrennet,neuere. Beschaffenheit der Materien, die dar,ein gerathen. Wir lernen auch aus dertäglichen Erfahrung daß fließende Mate-rien siedend werden,alsWasser,Wein unddergleichen: andere stehende schmcltzen.alsButter, Fett und Metalle, sonderlich Zinnund Bley, und was dergleichen mehr ist.Besondere Man findet auch in der That unterweilenBegeben- recht sonderbare Begebenheiten, derer manhemn. sich tummermehr vermuthet hakte, und dienicht wenig beytragen, theils die schweere-sienKnotenin derErkänrnis derNatur auf-zulösen, theils im menschlichen Leben Nu-tzen urrSProfit zu verschaffen. Und ist zubebauren, daß nicht alles, was vonderglei-chenArt vorkommet, mitFleiß von solchenBerftüen angemercket wird, die in demStande sinddeutlich andern zu beschreiben,was sie erfahren, und auf alles genau achtzu geben, wenn sie eö erfahren, was diejeni-gen zu wisstn nöthig haben, welches die Er-fahrung als Gründe derErklärung derNa-tue urw Verbesserung der Kunst gebrau-N»ru» chir>. Ob ich nun zwar nicht gesonnen binder äuror tvgtMwgtti'Lem Wercke dasjenige zube-
schrei-