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re6ue, wenn man sie in kaltes Wasser oderSchnee stecket.
§. ir4.Icd habe schon oben (§. 8?-) an, Wie vielgewercket, daß flüßige Materien, auch so dasWass-aar das Eis, welches aus Wasser gesrie» M vvnret, m der kältesten Lasst ausdunsten.
1670 1 ,alkerr 3 ulr(a)unlersuchl wieviel das s^.Wasser in kalter Lasst ausdünstet- Er hatdemnach acht Pfund Wasser in kalte Lasstgefetzet und gefunden, daß innerhalb »3Tagen fast ein Pfund, das ist, der vierdteTheil ausgedünstet: welcher Abgang bei-nahe so groß ist als in heissen Sommer-Tagen. vu Hämel hat nicht erinnert:ob es zu derselben Zeit gefroren, oder nicht:welches er doch billich hätte thun sollen.
Warum es in kalter Lasst mehr ausdunstenmuß, als wenn die Lufft nicht so kalt ist,habe ich schon oben ausgeführet (§.87.).
Z. i2z. Ehe ich dieses gegenwärtige Ca-Daß dirpitel von der Wärme und Kälte schlüffe, Wärmewill ich nur noch eines anmercken, welches M'" ^zum Theil auch aus der gemeinen Ersah-rungbekandt ist, daß nemlichdie Wärme ^ 'sich mehr in dieHöhe, als in dieTieffe bewe-get. Was die gemeine Erfahrung betrifft, Gemein«so findet man in Stuben, wo des Winters obkr^-eingeheitzet wird, daß die Lufft in der Höhewarmer ist, als unten gegen den Boden.__ Will
(s) öu llswet i. c. x. m. Ivo.