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nicht zuwege gebracht, daß das Eis schwer-rer würde als das Wasser und iu ihm un-tersinckte (§. 19;. 1.1. Lxper.). Ich ha-dr aber gefunden, daß das Eis, welches vonunten auf aus Wasser gefroren war, dar-aus ich die Lufft gepumpet hatte, voll klei- ^ ^ner Blaßlein war, welche auch zusammenfuhren,wenn ich mit einerNadel in das Eisritzete. Als ^.1710. Harcloeclrer die Erläu-terung seiner Muthmaßungen von der Na- ^tur heraus gab, fand ich, daß er (a) setzet,das Eis, welches aus Wasser gefriere, dasman von Lufft gesäubert, sei) schweerer alsdas Wasser und sincke in ihm unter. Es 'schein-t aber kaum, daß er es selber versuchthat: ich habe bey allem angewendetenFleis-se und aller dabey gebrauchten Vorsichtig- u. öikeit es nicht können zuwege bringen, daß h- '7.'das Eis schweerer würde als das Wasser.
Und weil ich finde, daß die Lufft sich beyweitem nicht alle auspumpen, noch auchdurch die Kalte alle heraus jagen läßet,,soscheinet allerdinges glaublicher, daß allzeit ^ 7 .'so vielLuffk noch zurücke bleibet,als erfordertwird daeEie etwas leichter als dasWaßerzumachen. Ich hätte diesen Versuch ger-»>e jetzund noch einmahl wiederhvhlel: alleinwir haben wegm der außerordentlichenWarme und Feuchtigkeit dieses Winters ^
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(ü) NciLirciil'. tur les LonjeÄ. äe 62. ^