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Anderer Theil (1728)
Entstehung
Seite
341
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und Aalte.

Z4i

.Lxper.). Ich ließ es unter der Glockevie Lufft reine ausgepumpet war, eini,

W>«, ^ Stunden stehen, damit ich desto gewisser^ wäre, daß so viel Lufft heraus gegangen, als

»R Ah durch das Auspumpen wegbringen lassWhs, DiesesWasser ließ ich in der kaltma-ch^den Materie von unken herauf geftie-ltMch aber, daß ebenfalls, indem es ge,

«!»! fccr, viele Blasen in die Höhe stiegen, auch

«M, Wasser sich ausbreitete, ehe es gefror. ,

Mi hieraus war Sonnen-ktar zu ersehen, ,A>ö<- daß sich die Lufft nicht alle durch die Lufft,

>l W,K Pumpe heraus pumpenlass'k,und die Kälte six nichtT« auch diejenige heraus treibet, die in den klei- alle her.chW nen Räumlein anzutreffen. Als ich das aus pum-jM» Glas; zerschmiß und das Eis ins WasserM, ti warf, tauchte es sich so tief ein, daß nur einkleiner Theil wie ein Pfennig unbedeckctM blieb: woraus man erkandte, daß das EisMM bey nahe einerley Schweere hatte mit demM Wasser. Ich war nun zwar gewiß (§. i;r. Borsich-1-l. Lxper.), daß sich die Lufft mit dem t'Ske't des^ Zs Wasser nicht so bald wieder vermischet,daraus man sie gepumpek: unterdessen, da,

M üjs nicht jemand vermeinen möchte,dieLufk,

lvelche von derKalte heraus getrieben wird,d N Zehe in einem von Luft leerem Orte häuffi,s« ^ heraus als in der Lufft, weil sie da weni-! M ^"Wiederstand findet; so habe auch dasWasser unter der ausgeleereten Glocke gc,

!l>«F frieren lassen. Allein auch hier habe ich es

ö' 2); nicht