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durch die darinnen sich befindliche Materieder Warme sich in Bewegung bringen läs-set. Haben wir doch auch nicht untersucht,wie die ausdehnende Krafft der Lusst ent-stehet. und dessen ungeachtet, dieselbe alseine Ursache anderer Würckungen ange-nommen. Es ist nrmlich überhaupt zu Mgenrei-mercken.daß zwar alles in der Natur me-ireEnnne-chanisch zu gehet und aus der Figur, Grösse r""S-und Bewegung sich erklären lässet (§.614.
allein wir nicht allezeit die mecha-nischen Ursachen erreichen können und dan-nenhero aus der Erfahrung annehmen müs-sen , was wir mechanisch zu erklären noch Phpsscall-nichl im Stande sind: und dergleichen Ur, sehe Ursä-sachen, deren mechanische Beschaffenheit He"'man noch nicht zeigen kan, pfleget manph'ch'calische Ursachen zu nennen.
§. n;. Es ist noch übrig, daß ich auch von Von derder Wärme handele, welche entstehet,wenn WarmeWasser aufKalck gegossen wird. Weildas Brunnen-Wasser ihn nicht so leichtelöschet als das andere aus Flüssen; so pfle-ge ich lieber Brunnen-Wasser zu gebrau-chen, damit man desto besser wahrnehmenkan, was sich ereignet. Ich habe demnach Ersterein Stücke festen Kalck in frisches Brun- Versuch.nen-Waffer eingetaucht und bald wiederheraus genommen. Anfangs war es gantzkalt: als es aber eine Weile lag, ward eswarm, daß man sich daran die Finger ver-E r brand-