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Anderer Theil (1728)
Entstehung
Seite
317
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und Rälee.

Z-7

TerpentimOele gebraust)et. Er setzet auchnoch über dieses hinzu, wovon er bey demTerpenlin-Oele nichts gedencket, baß dasGlaßgantz voll Rauch und zuletzt so warmworden sey, daß er es nicht in der Hand hal-ten konce. Gemeiner Brandtewein habeeinen geringeren Grad der Wärme hervorgebracht.Bo^ie hat es auch mit re<äi6cir- Fünffeerkemkecroleo undVltrio!-Oele,ingIeichen Versuch.Mtt?Ltro1eo und 8piriru nitri versuchet,und eben dergleichen Fortgang verspüret.

Er hat ferner VasVitriol-Oele mitFrüch-ten vermischet, die viel Sofft haben, als z.

E. nur Kirschen, und verspüret, daß sie da-von gleichfalls warm worden. Da dasVitriol-Oe! vermuthlich alle fliessendeMa-ierien warm machet ( denn da eS auch indem Wasser Wärme erreget-, so muß esüberall Warme hervor bringen, wo dasfiüßige wässerig ist und nichts zugegen, wel-ches seine Würckung hindert); sokönte die-Besondereser Versuch Anlaß geben nachzudencken, ob Erinne-inan nicht hierdurch einen ordentlichcnWeg "'"2'finden könte zu erforschen, wie viel Materieder Wärme in einer jeden flüßigen Materieist, oder wenigstens wie viel in einer mehrist als der andern.

§. nr. Bisher habe ich überflüßig gezei- Daß kar-get, daß zwey kalte flüßige Materien durch tcflüßigeihre Vermischung mit einander Warme A?hervor bringen können; allein es ist

auch