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bloß beschreiben, was ich zu Erläuterungdieser Sache versucht. Ich habe demnach Ersterin ein Glaßlein Ml Wasser oder auch 8pi- Versuch,riru vini oleum vürioli gegossen. DasGlaßlein hat eine enge Eröffnung gehabt,dergleichen man zuArtzneyen zu gebrauchenpfleget, bald eine cvlindrilche Figur, baldeine" kugelrundte mit einem engen Halle:denn alle Versuche, die ich beschreibe, habeich wenigstens zwölffmahl wiedei bohlet,mästen ich alle Sommer ein Experimental-Lolle^ium zu halten gewöhnet bin, ausserdiesem aber auch mehr als einmahl eini-gen ins besondere die Versuche aezeiget underkläret, dadurch man zu sicherer Erklärungder Natur einen Weg bähnet. Als ichdem Finger auf die Eröffnung geleget unddas Wasser, oder den8piritumviui dar-innen geschüttelt, daß sich das Oleum Vi-triols damit vermischet; so ist das Glastdavon ein wenig warm worden, daß manes mit blossen Händen spüren können undkein Thermometer dazu gebraucht. Ich ha-be auch wohl im Winter in ein Wein-Glaß, welches unken gegen den Fuß zu en-ge wgr, ein Stücke Eiß geleget, Vitriol»
Dele darauf gegossen und gesunden, daßdas Glaß davon etwas warm worden,-viedvchkan ich eben nicht sagen, daß in die-sen dreycnFällcn eine sonderliche Wärmeosolgel; sondern nur so viel, daß man mitU 5 der