und Aalte.
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Kugelnoch von derWarme oben in IIW heraus gieng (§. ;8-). So bald sich nunA»>! ein klein wcnigQuecksilber in dieRöhrc hin-ein gezogen hatte, als ich das Licht von der"d Kugel ^ weg nahm, zog ich das Ende der
»« Röhre H aus dem Quecksilber, und so war
-ß« dasLuffr-Thermometer fertig: welches
üch ich in gegenwärtigen Versuchen sicher ge-
Mij» brauchen konte (§. cit.).
A Z. 10 4 - Das Florentinische Thermo,MaterieMti, Meter, welches ich erst jetzt beschrieben, ha,der War-Ichi be ich an den Hacken unter eine gläserne ^
Mix Glocke gehangen, damit es recht in der mit- ^ ' '«« ten hieng und nirgend anstieß. Die Glo-
cke habe ich auf den Teller der Luffk-Pum. ste eurd«.-Li» pe gebracht und die Lufft gehöriger Weise ckct.
M ausgepumpet (§. 80. ^ l. Lxper.). SoK bald ich das Glaß mit warmen Tüchern,die
M ich über ein Kohl-Feuer gehalten, «war.
Dj mrt, ist der Spiritus in die Höhe gestiegen.
B Wenn ich ausgehöret diegläserne Glocke zuM erwärmen, so ist der Spiritus nieder gefak-W len. Ich habe zu anderer Zeit daS Ther.
mometrr auf gleiche Weise an die Lufft-M Pumpe gebracht und frühe, da die Sonne-« aufgegangen war, die Lufft ausgepumpet
und es so an der Lufft,Pumpe stehen lassen,
W wo andere Wetter-Gläser hiengen. Wenn, der Spiritus bis nach Mittage in den ande.
ren Wetter-Gläsern stieg; so stieg er auchÄ m den kleinen unter der Glocke: wenn«
B aber