286 6ap.vm. Von der Wärme
füglicher aufhängen kan,wo man es von nö<ihm hat. Die Eintheilung ist gemachtdurch kleine gläserne Kügelein, welche andie Röhre angeschmeißet sind. Sie be-rühren bey nahe einander und wenn 6 klei-ne dunckele vorbey sind, so kommet einsgrössere weiße, damit man bequemer zeh-len kan. Dieses Thermometer werde ichim folgenden beständig verstehen, wenn ichnicht ausdrücklich ein anderes nenne. Ichhabe unkerweilm ein anderes gebraucht,welches ich zum Unterscheide dasLuffc-vn. Thermometer nennen will. Nemlichei-riZ. 42 . ne gläserne Röhre 1461? LV L6 mit einerÄr'mo- gläsernen Kugel ^ habe ich an dem LichteMeter. (§- ^xper.) in die Krümme ge-
bogen, damit sie nicht viel Raum einneh,men möchte, und zwar beugete ich die Röh-re an der Kugel ^garnicht, sondern fiengsie erst in k anzubeugen, damit ich dasThermometer ohne einigen Anstoß auch incngeWeingläser stellen, auch die Kugel tiefgenung unter die flüßige Materie bringenkonte, damit ich etwas versuchte, und dochdie gantze gebogene Röhre aussen blieb.Alsdieses gesthehen war,stellete ich das offeneEnde 14 inO.uecksilber und hielt die.Kugelunweit der Flamme eines Lichtes, damit in14 etwas Lufft herausgieng(§.i; 4 l. I. Lx>xer.),soviel ich genung zu seyn erachtete,daßweder von der Kälte das Quecksilber in die
Kugel
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