derLuffeund denHygrometern. -67
Haupk-Werck unverändert bleibet. Undachten wir es für unnvthig vieles davon hie,herzu sehen, indem es aufeineö jeden Gefal-len ankommet, wie er seinem Instrumenteein besseres Ansehen geben und dadurch beyUnverständigen in Verwunderung setzenwill. Man bindet auch einen Bindfaden Eine an-oder eine hanffcneSchnüre oben an einen dereEm-Hacken in ^ und mit dem anderen Ende be- Mfestiget man sie an ein viereckichtesBretL^. ^Unten in List einGewi6)te ohngefehr von z-./einem Pfunde und daran ein Zeiger KO. "
Aus dem Mittel-Puncte k wird auf demBrete einCircul beschrieben und in sovielGrade eingetheilet,als sich bequem thun las-set. Wenn die Feuchtigkeit sich in denBind-faden hinein ziehet; so drehet er sich mehrzusammen und führet den Zeiger fort, wel-cher durch den Grad, wo er stehen bleibet,anzeiget,ob er sich viel oder wenig zusammengedrehet, folgends ob sich viele oder wenigeFeuchtigkeit hineingezogen. Hingegen wenner wieder austrocknet, so gehet er wieder ausund führet denZeiger zurücke; welcher durchden Grad, wo er stehen bleibet,'abermahlsanzeiget, ob viele oder wenige Feuchtigkeitwieder austrocknet. Es darf der Vindfa- Ermne-den L^ nicht über; bis ^Schuhe lang seyn, rung.denn man muß hier insonderheit darauf se-hen, daß sich der Bindfaden niemahls mehrals einmahl herum drehet und also der Zei-ger