-66 eap.vn. Von der Feuchtigkeit
Wie mandieses Hy-grometerempfind-lichermacht.
lab. VI.
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Tak. V.riß z6.Hygrome-ter,die aufden andernGrundeberuhen.
man aber das erstere in einen engerenNaumbrmgen,so dörffte man nur die Schnüre umviele Rollen K.G, v, L.k' Lcc. ziehen und imübrigen ganh wie vorhin verfahren. Wenndie Rollen leicht beweglich sind; so könnensie eben keinen gar so grossen Widerstandverursachen: wiewohl es freylich besser ist,wo sie gar wegbleiben können. So langeman aber bloß darauf siehet, ob die Feuchi»ligkeit der Lufft viel oder wenig zugenom-men, nicht aber bis dahin es kommen lässet,daß man genaue cleterminiren wölke, wieviel sie zugenommen; so hat der Wider-stand der Rollen eben nichts zu sagen. Wasnun die andereArt betrifft,so hanget man audie Schnüret, die eben nicht gar zu langseyn darf,ein Gewichte, z.E-eineKugel,wel-che dieselbe ausdehnet. Denn so bald dieSchnüre feuchte wird, drehet sich dieselbebesser zusammen und wendet die Kugel mitherum: sobald sie wieder austrocknet, dre-het sie sich wieder auf und die Kugel gehet indie rrindte zurücke. Will man nun sehen,wieviel die Kugel sich herum gewendet; so be-schreibet man darauf uvey Parallel-CirculVL und theilet den Raum darzwifchen ingleiche Grade ein. Auf der Seite wirdin das Gestelle ein Zeiger v befestiget, wel-cher den Grad auf der Kugel zeiget, den erberühret. Es lassen sich hier allerhandVeränderungen anbringen,dabey aber das
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