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Anderer Theil (1728)
Entstehung
Seite
263
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derLuffbund denHygr'-metem. 26z

mengedrehet. Wenn nun die Feuchtigkeitsich hinein ziehet, so werden die eintzelen Fa-den dadurch dicker und indem die Fädelem,daraus sie bestehen, nach der Seite aus-gedehnet werden, nehmen sie in der Längeab. Solchergestalt werden der Bindfaden,die Schnüre und die Stricke kürher-Weilsich aber eine gedrehele Schnüre nicht ver-kürtzen lasset, als wenn die Gewinde nährezusammen kommen, dieses aber geschiehet,indem sie mehr gedrehet wird; so drehet siesich auch, sobald sich die Feuchtigkeit hineinziehet, und zwar viel oder wenig, nach derMenge der Feuchtigkeit die sich hinein gezo-gen. Diese Erfahrungen geben zu »erschien Doppelte,?denen Hygrometern Gelegenheit an die ^unddevHand, nachdem man entweder darauf sie- Avgrome-het, daß die Feuchtigkeit die Stricke undSchnüre verkürtzet,oderauch herum drehet.

In dem ersten Falle siehet man gar leichte, H>-gron,e-baß der Strick lang seyn muß, wenn man ^dieVeranderungenwohlmercken soll.Man Grubenschlaget demnach an einer Wand, wo die vilfreye Lufft hinkommen kan, unerachlek sie nZ. Z4.wieder den Regen verwahret ist, einen Na-«-gst ^ ein und bindet daran eins hänffeneSchnüre ^ZLvon ir bis 16 Schuhen,so-viel als die Lange der Wand leidet. Andas andere Ende der Wand befestiget manin k eine Scheibe, die um ihren Mittel-Punct beweglich ist und einen verkiefftenR 4 Um-