.Dinrfreit-imd Regen. ^ rr^
ausduuchi. Denn das Wasser und d-eLussr haben nicht eiiierlei) Wärme, unddemnach kan >eb nicht durch den Grad desThermoineie! s, der die Warme del.Lusstzeiget, die Warme des Wals-i s storermi-.niren. Es «li auch gean?,', das' das Was»ser zu einer Zu nicht so viel ausdunstet,wie zu der andern ; sa wir wissen , daßauch in der kalten Lusst, das Wasserstarck ausdunstet, wovon ich nach diesemnoch etwas ins besondere gedencken will.
Jetzt führe ich nur an, was eineyr jeden, .Ausdün-ber daraus acht hat, was in der Nalur n^ageschiehet, aus der täglichen Ersa.hruugbekandr ist, uemluch daß die Bache undFlüsse ansangen zu rauchen, wenn dieLufft sehr kalt wird und sie nun bald ge,frieren wollen. Ich hielte es demnachfür rathmin. daß man die Beschassercheitder Ausdüustlu g genauer untersuchte:welches auf folgende Weise geschehenkönnte. Man Neste sich ein Gefaste von Wie manBleche mache», welches eine etwas b eile die Aus-Fläche har, und füllete es mit Wasser, biß dsmstMges mit einem Gewichte auf der Wage qe-nau inne i'rimde. Das Gelasse wüste'nicht allzuti.s sei,n, damit nicht allzuvielWasser hwran gienqe und durch die übri,ge Scdlveere der schnelle Ilns'chlaq derWage gehindert würde. Dieses Ge«fasse setzte man mir der Wage an einenP; Ort,