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Anderer Theil (1728)
Entstehung
Seite
212
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Lir < 72 p. VI. Vo» dm winde»,

sey: so muß man aufdie Gegenden acht ha-den daraus er bläset. Man machet derglei»chen Inst umente, die man Wetterzeiger Ä <oder auch wmdzer'ger zu nennrn psiegek. ^1»!^Wie es Der Wind treibet nemil!) einen Zeige»durch auf e uer Scheibe herum, darauf die Ge-genden abgezeichnet sind, indem die Axe deSknicket Wetter-Hahnes beweglich ist, die bis zu^ derselben Scheibe gehet. Lauras hat der«gleichen Jnjrrument beschrieben (3) >n»d einjeder kan eines ohne vieles Nachdenkenersinnen. Allein da dieses weiter nichtsals den unteren Wind zeiget, den man ausden Wetter-Hähnen erkennet, beyden 0 b-lervationen aber, die man wegen derWit- ^ ^lerungen anstellet, es hauptsächlich auf denoberen Wind ankommet; svmuß man die iGegenden durch das blosse Augen-Maaßbeurtheilen lernen. Man kan hier ohne-Dem mit 16. Gegenden auskommen und haknicht zr. nöthig, wie die Schiffer zur See,welche den Unterscheid der Gegenden undder daher blasenden Winde zur Richtungdes Schiffes brauchen (c.n.OeoZr.I^r.).

Wie es Man kan aber hierzu gar leicht gelangen,durch das wenn man sich nur gewöhnet beständig in 'UAugen- einem Orte zu oblerviren, welches ohne-nucb deswegen geschehen muß, weil' man die anderen zu Beobachtung derWit-

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