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eil? wahrscheinliches Urtheil fällen konnte.
Zur Zeit lasset sich in diesem Stücke wenigausrichten. Wir haben weiter keine Grün-de, als daß wir wissen, wenn bey einerlei)
Warme undKältedieLuffc einmahl schwer-m ist als das andere, zu her Zeitcha dieLu^srleichter ist, die Wolcken vermuthlich niedri-ger stehen, als da sie schweerer ist: wovonwir nach diesem bei) Erwegung der Dünste ^ein mehreres einzusehen Gelegenheit bekom-men werden. Da ich m meinen Gedanckenvon den Würckungen der Natur ausgefüh-ret habe, was sich aus richtigen Erfahrun-gen und feste bestetlgren Sätzen erweisenlässet; so muß sich auch noch in dieser dun-ckelen Sache für diejenigen ein mehrerenLicht zeigen, welche die Gräntzen der Er-kanmiß -n derNatur-Lekre zu erweikernLusthaben. Wir müssm uns jetzund iiur damitbegnügen, daß wir die Geschwindigkeit derBewegung der Wolcken, wie nicht wenigek:des Regens, nebst dein Zustande der Äifftanmerchen, so gut als sichs thun lässet.
§. 8z. Die Winde werden durch die Ge- Wie maugenden unterschieden, daraus sie blasin (§. dieGegc,,r-r. Oeogr. 1.3t.). sind man hat auch au- bch -meeoten Grund da;u: denn ihre Eigcnjchaffkenrichten sich nach den Gegenden, wo sie her- dn-Wbwkommen (§.-17. Lcstj. Oeogr.I.3t.). De-lMr,mvegen wenn man urtheilen will, ob einWind warm oder kalt, trocken oder feuchte
O 2 sey.