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Anderer Theil (1728)
Entstehung
Seite
205
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mir eingesehen. Mein wer die Sache enrwenig genauer überleget, derselbe wird sichselbst aus diesem Zweisel finden können.

Es ist mehr die Frage, ob man die Ver-suche, welche ich brauche meine Theorievenden Winden zuerlaulern, schon vorheraewust: sondern ob man den Ursprung derÄVinde in derNatur durch die Ungleichheitder ausdehnenden KrafflinbenachbahrtenOertcrn der Lufft erkläret. Von dem er-sten ist kemZwciffel,daß es gleich milderLuffk.Pumpe von Gvericken entdecketworden, wie sowohl aus leinen Experirmn,ten, als aus des berühmten JesuitenSchattens ch'echnica cunolä znersehen.

Von dem andern istnür nicht dewust,daßjemand auf eine solche Art den Ursprungder Winde erkläret. Ich bin auf folgen- Wie derDe Meise daraufkommen. Nachdem ichgesehen, daß der Wind nichts anders istals eine Bewegung der Lufft; so habe ichgleich erachtet, es müsse eine Ursache seyn,welche die Lufft in eine Bewegung setze.

Bey den Flüssen fand ich, daß, ihre Bewe,guug von der Schweere herkäme, wie iches in meinen Gedancken von den Wür-ckungen der Natur weiter ausgeführet:allein dieSchweere wollte kein zureichenderGrund wie bey den Flüssen seyn, indem esMe gcwtz andere Beschaffenheit mit denWüsten,als mit der Lufft hat. Unterdessenfand ich so wenig eine auswärtige Ursache

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