§. 77-Diese Versuche zeigen allerdinges, Wie rie
Dünsten und Regen.
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M>jl dieUngleichheit der ausdehnendenKraft bepdenUr«
VW ^r Lufft in zwey benachbarten Orten einen lachen desW», Wind verursachen, sie mag entweder daher
entstehen, daß die ausdehnende Krafft in ei, Fallen zuWij Am Orte zunimmst, oder auch daher kom» unter-men,daß sie in einem Orte vermindert wor- scheiden»bMn z,tn. Und dieses kommet mit dem vortref-überein, was oben von den Verände-re rungen des Barometers bey windigem
M« Wetter gesagetworden(§.4;.)' Jchhabe
nemlich daselbst gezeigct, daß unterweilenlk der Mereurius schnelle um einige Grade^ herunter fallet, ehe der Wind entstehet, un-terweilen aber sich ein Wind erhebet, wenn>M mit ihm keine Veränderung vorgegangen»
W Da nun im ersten Falle die Lufft leichterMi< worden(§.rr.),so hak dadurch auch ihre aus-Ätz dehnende Krafft abgenommen; hingegen dachW im anverenFalle dieLuffk in ihrerSchweereI« unveränderiich geblieben sZ.cit.). so ist auchW keme Veränderung in der Grosse der aus-«O dehnendenKrafft vorgegangen,indem beydeM von einander äepenstiren (H. r4.). Es mußWß also die Lufft in einem anderen Orte einegrössere ausdehnende Krafft erhalten ha-DiS den,wo derWind Hergeblasen. Wenn man
demnach darauf acht hat, wie der Mercu-M rius im Barometer zu der Zeit stehet,da sich
MB ein Wind erhebet; so kau man daraus ur-theilen , welche von beyden Ursachen des
Windes statt findet,ob derWind deswe-2t r am