i;6 eÄp.V.VsttdemTherniometer,
ner /eben Höhe der Röhre auögebrei-tet.
Warumb §. 6r. Ich habe schon längst (H ange- '^ - ^^cket, daß die Wetter-Gläser die Wär- .
rNcbt und Kalke nicht allzeit richtig zeigen.
zeit die Nemlich wen bey recht kalten Wetter-Ta- ^ -Kalte und gen der Spiritus einmahl sehr tief herunter /< -Warme gefallen, so kan er nicht bald wieder steigen, ^richtig an-Mnn gleich die Kalte nachgelassen. Manzeigen. wahr, tzgß hör und nach der grossen ,
Kälte der Spiritus in der Röhre gleichhoch stehet, da man doch aus den Wür- ^ ^ckungenderKälte augenscheinlich urtheilen ' ^kan, es sey einmahl nicht so kalt wie das an- ^ .dere gewesem Ja der Spiritus stehet un-terweilen so tief, wie bey gar grosser Kalte,und doch haben wir schon gelindes Thau-Wetter. den zJanuarii stund K-^
in meinem Wetter-Glase der Spiritus beydem;6GradederKalte,alsesdenTagübei: ''starck geschnevet hatte und desAbends umb -r« Uhr selbst die Fenster in der Stuben, die -idoch den Abend von nenem war geheitzel . -wvrden,starck gefroren waren. Denver- n,hergehenden Tag stund er eben bey dem >Grade zu Mittage um zwey Uhr, als es bey , -stürmendem Winde starck regnete. Den6 Januarii frühe um 7 Uhr stund der Spiri- -cus bey dem 6z Grade, als bey starckem
Fro-
(») >u ÜiN'ercrliouL cle irisme 1709. 8- z2- 6: li^.