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Rix, oder Wetter-:Glase.
^ Wärme und Kälte. Man hat sich demnachbemühet die Eintheilung verständlich zuDch machen und auf allerhand Wege gedacht:!ch« allein zur Zeit hat man den rechten noch>: >!W nicht finden können. ^ Ich achte es für un-«i/s, nöthig, hiervon umständlicher zu reden, in-», ^ dem ich längst in denen 1709. heraus-ßch gegebenen Llemenris ^eromerriL (rr)meinBedencken darüber gegeben. Umer-dessen ist nicht zu läugnen, daß die Wetker-Gläser noch einmahl, ja mehr als noch ein-ß mahl so nützlich seyn würden, woferne manM eine verständliche Eintheilung erfindenkönnte. Denn jetzt kan man nicht wissen,öd die gröste Hitze, oder auch diegrösteKäl-kein einem Orte so groß gewesen, als wie inM dem andern,ja überhaupt ob Sommer und^ Winter in einemOrte so wie in dem andern„ gewesen, wenn man gleich die mit denen^ Wetter-Glasern beyderseits angestellten
,, Oblervrrtionen mit einander vergleichet.
dt>W ^lleichl käme man eher zu Stande, wenn' man durch geschickte Proben einen gewissen
äW der Güte des Spiritus vini entdeck-'lmr .wie weit er sich durch die Wärme! w ^^breitet, indem er zu kochen anfangen^ ^6 Wetter-Glaß mit seiner°' Cinlheilung dergestalt einrichtete, daß manM ersehen könnte, wieviel er sich in ci-
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