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Anderer Theil (1728)
Entstehung
Seite
147
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oder Wetter- Glase. r47

^ het, erhellet aus beyder Vergleichung:(§. Unter-^ «4.). Nemlich «m Manometer suchet man ßb"d vom^ hauptsächlich die Ausbrettung der Lufft zu Monome-^ erkennen, nach ihrer Grosse, sie mag her-- ? kommen, von was für einer Ursache sie will.

^ Thermometer bekümmert man sich^ Mt um die Ausbreitung der Lufft vor sich,

^ sondern nur in soweit daraus die Grösse der«W Warme erkandt wird. Es hilffl auch ei-M nen dazu nichts, daß man genau die Ver-!Ol, hgimiß weiß, in welcher die Lufft entwederD' sich ausgebreitet, oder zusammen gezogen.

Denn wenn sie auch gleich bloß durch dieniK Warme ausgebreitet, ober durch die KälteÄV m einen engeren Raum gebracht wird; so»W weiß man doch noch nicht,ob die Lufft sichW nach Proportion der Wärme ausbreitetUP und nach Proportion der Kälte zusammenziehet.

M Z.Weil man mit dem Drebbeli- Beschrei-Wi schen Thermometer nicht auskommen

können, so hat man auf andere Materien AE,,

M gedacht, die mereklicheVei änderungen von Wetter«Bs her Wärme und Kälte leiden- Derowe, Glases>>! B gen da man gefunden, daß der 8piritus^ vmi, absonderlich wenn er hoch re<Ii6ci.

Bd>! ret worden, sich durch einen mercklich grös-fern Raum durch die Wärme ausbreitetUnd durch dieKälke zusammen ziehet z so hatM man damit gläserne Kugeln mit engenM bohren gefüllet. dergestalt daß in einem^ K - Kel-