Mkti, oder Wetter-Glase. i;y
'Es >>l aber mit zwey Kugeln bequemer, weil» -i man das Wasser im hin und wieder kragenGz nicht so leicht verschütten kan, Massen das
Gefäßlein nicht wie im Barometer zu seynG» darf, sondern vielmehr eine Ervfmmq ha-W, den muß, damit wie in der Kugel K diek!ktz Lufft frey heraus und hinein kommen kan.
W Man siehet demnach, daß man am meisten Wie manNll davor zu sorgen hat, wie die Röhre zu denM Kugeln proportwniret werde, damit we-" ^ xj„.! der in der grösten Kalte das Wasser bis inÄ die Kugel v steiget, noch auch in der grö- pornom->>!v sten Warme die Lasst, so die Kugel ^ er- ret.iri,» füllet,in L durch das Wasser heraus gehet:ch, welches nothwendig geschehen muß, wenn
die Lufft bis an dieKugel k kommet. DennA- weil sie daselbst im steigen ist,so steiget sie imw Wasser in die Höhe. Es ist aber nicht nv,
K, thig, daß ich weiklauffrig zeige, wie dieserki- Vorsorge ein Gnügen geschehe. Es hakB mudiesemThermometer ebendieBewand-
w nis, wie mit dem Varignonischen (§. ;i.)
P und meinem Manometer (§. ;4.). De-, kS rvwegen wer dort nachliefet, was von Pro-per Mtionirung der Röhre und der Gefasse,»lk gssaget worden, wird sich auch hier in die°r.)> Proportion der Röhre zu deu Kugeln fin-D den können. Die Eintheilung wird nachD der Länge der Rohre VL gemacht und sän.
,ß, Stt man in L an zuzehlen. Da hier kein macht?^ gewisses Maaß ist, mag man die Theile