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Anderer Theil (1728)
Entstehung
Seite
139
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Mkti, oder Wetter-Glase. i;y

'Es >>l aber mit zwey Kugeln bequemer, weil» -i man das Wasser im hin und wieder kragenGz nicht so leicht verschütten kan, Massen das

Gefäßlein nicht wie im Barometer zu seynG» darf, sondern vielmehr eine Ervfmmq ha-W, den muß, damit wie in der Kugel K diek!ktz Lufft frey heraus und hinein kommen kan.

W Man siehet demnach, daß man am meisten Wie manNll davor zu sorgen hat, wie die Röhre zu denM Kugeln proportwniret werde, damit we-" ^ xj.! der in der grösten Kalte das Wasser bis inÄ die Kugel v steiget, noch auch in der grö- pornom->>!v sten Warme die Lasst, so die Kugel ^ er- ret.iri,» füllet,in L durch das Wasser heraus gehet:ch, welches nothwendig geschehen muß, wenn

die Lufft bis an dieKugel k kommet. DennA- weil sie daselbst im steigen ist,so steiget sie imw Wasser in die Höhe. Es ist aber nicht nv,

K, thig, daß ich weiklauffrig zeige, wie dieserki- Vorsorge ein Gnügen geschehe. Es hakB mudiesemThermometer ebendieBewand-

w nis, wie mit dem Varignonischen (§. ;i.)

P und meinem Manometer (§. ;4.). De-, kS rvwegen wer dort nachliefet, was von Pro-per Mtionirung der Röhre und der Gefasse,»lk gssaget worden, wird sich auch hier in die°r.)> Proportion der Röhre zu deu Kugeln fin-D den können. Die Eintheilung wird nachD der Länge der Rohre VL gemacht und sän.

,ß, Stt man in L an zuzehlen. Da hier kein macht?^ gewisses Maaß ist, mag man die Theile