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Anderer Theil (1728)
Entstehung
Seite
138
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r;8 Op.V. VStt dem Themr-meter,

Anlaß geben kan,und unter den Versucheneinen Platz verdienet, dadurch man zugründlicher Eckantniß der Natur denWegbähnet, und diese ich mir einhandeln vor-genommen/» muß ich dasselbe hier beschrei-ben,die Ursachen seinerVeranderungen an-zeigen und die Fehler, denen es unterworf-Woraus fen, daraus erweisen. Es bestehet dieseses beste- Thermometer aus einer gläsernen Rohreh". VL und zwey Kugeln ^ und Die eineKugel ^ hat bloß eine Eröffnung in dieRöhre in v, die andere hingegen k ist auchin L offen, damit daselbst die Luffc frei) her-aus und hinein kommen kan. Die Röhreund einThell derKugel L wird mitWasser,welches mit dem sechsten Theile von ^quare§ia vermischet worden, gefüllet. Da-mit man das Wasser. wenn es in derRöhre steiget und fallet, besser sehen kan,löset man im re^ia Meßing auf, wo-von sich das Wasser grüne färbet. Wennes kalt wird, so ziehet sich die Lusst in derKugel ^ m lammen und das Wasser steigetin der Röhre Lv in die Höhe. Wenn esaber warm wird, breitet sich die Lusst in derKugel aus und das Wasser steiget in derRöhre Lv nieder (§. i; 4 -1- l. Lxpsr.).Wieman Anfangs nahm man nur eine Kugel mit ei-«s an-er Röhre, die unten offen war, und stelletefangsge- ^ in emGefaßlein, welches mit eben so!-«acht. ch;m Wasser, wie die Röhre gefüllet war.

Es