Was be-sonders i,Verferti-gung desInstru-mentes üacht zunehmen.
irr L3p.1v. VondemManometer,
Instrument füllet man, wie das doppelteBarometer (§.z;.) mit Wasser, darunterman den sechsten Theil von re^iagegossen, damit es im Winker nicht ge-frieret. Es ist al>er hier zu mercken, daß> das Gefässe KL weiter nichts als Lufft ha-ben muß. Derowegen muß man davorsorgen, daß nicht zuviel von der stößigen, Materie in dasGefasse VL und in dieNöh,re LKLUL komme, damit nicht imWinter, wenn die Lufft sich starck zusam-men ziehet, etwas davon ins Gefässe KLkommen kan. Solle es aber ja gleich ge-schehen; so hat es auch nicht soviel zu sagen,wenn dasGefasse colindrisch ist,mästen manin diesem Falle das Gefässe in solche Theileeintheilen kan,denen sich gleiche in der Röh-re gleich bestimmen lassen. Jedoch da diesesMühe machet, suchet man es lieber zu ver,hüten- Wiederum hat man darauf;» se-hen, daß, wenn sich die Lufft am meistenausbreitet, das Wasser oder die stutzigeMaterie, damit man das Manometer er-füllet, nicht ganß bis in kl herunter kommet,weil sonst etwas Lufft aus dem Instru-mente heraus aienge: in welchem Falle diefolgenden Oblervmionen mit den vorher-gehenden nicht mehr übereinstimmen wür-den, als welche sich alle auf den Zustand derLufft an dem Orte beziehen, wo das Instru-ment gefüllet worden, und zu der Zeit, da es
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