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^ >s nient wird aus Glase gemacht. KC. ist ein Beschrer-Gefasst, welches deswegen emeCyimdnsche bnng des-Figur bekommet, damit es sich desto besser s^'en.in Theile eintheilen lässet, die man mit den " - -Theilen der Röhre gleich machen kan,wenn eine dergleichenEintheilung VortheilW ^hasset, und damit man dieVerhalmie des"W ganßenGefässes zu der ganhen Röhre de-Hj» sto genauer weiss VlL ist ein ander Gefas-st se. an dessen Fsgur nichts gelegen. Bey-l'itch de communiciren mit einander durch dieM Röhre LOMchie deswegen in die Krüm-gi D me gebogen wird, damit das InstrumentW> nicht viel Raum einnimmst. ' Die andereM Röhre wird etwan !o hoch wie das Ge»
«ii fasse lrc gemacht. Das obere ErfasseM wird dergestalt an der Röhre gebogen, bisseine Axe LH auf der Horizontai-Linie xk',
» welche das Gefasse VL mitten durchschnei-M dek, perpendicular stehet. Ehe man dasA Instrument füllet, ist es von beyden SeitenAi sowohl in als in k offen, damit man esW desto bequemer füllen kan. Sobald mansich es aber gefüllet, wird das kleine Löchlein inliliii!» k zugeschmelßst. Will man es leicht zu«schmeltzen, so lasset man gleich in der Glaß-M« Hürre, wo das Glaß verfertiget wird, oben
m k wie ein kleines offenes Röhrlein in dieB Hohe ziehen. Alsdenn darfman nur durchein Röhrlein die Flamme einer Lampe dar-an blasen, so schmelzt es gleich zu- Das§> H 5 In-
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