oder Wettersäger.
' ^ tenSüdwest), die Lufft in unsere eingedrun-
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Z, eingedrungn. Dieses ist meiner TheorieÜ!> ch von dem Winde gemäß, die ich zuerst in denÄG Lateinischen Liementis /^erometriL^n.
1709- (^) bekand gemacht, und was ichmch, vermöge derselben vorher gesehen hatte, ha-chN be ich nach diesem in der Erfahrung gegrün,
W det gefunden.
1chr §- 44 - Gleichwie es aber nicht allezeit BesondereO k! zugeschehen pfleget, daß, wenn der Mercu, Umstände>,W rius sehr niedrig stehet, ein starcker Wind gf"
HA stürmet,ja wohl öffters ein Wind entstehet, Atmen im
Eki, wenn er hoch stehet und seine Höhe nicht Barome-^ ändert; so trifft es auch nicht allezeit ein,Saß rer.
^ schönes Wetter ist, wenn der Mercuriushoch steiget, und hingegen Regenwetkereinfallet,wenn er tief herunter kommet-Dievorhin angeführten Oblervationen vondemWinter,Quartale des vorigen Jahres. zz,, geben hiervon merckliche Exempel- Die TrübesÄß ersten sechs Tage im Jenner war «6 fast be- Wetter
^ ^>idig trübe und unterweilen starcker Nr- bey schwer«D ob gleich der Mercurius H über 29 ^^r Luffr.s B Abstund und bis zu dem siebenden übersoll herauf stieg. Ja eben den sechsten
""Wj gen r sondern vielmehr weil an einem anoe-ren Orte, wo der Wind hingeblasen, die
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