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fangHit der dichteren cinerlci) Art derSchweerc hakten (§. '.9;. 'ch. I- Lxperim.).Derowegcn da bieLuffl dünner werden kan,ohne daß die gantze Lufft leichter wird; sokaneSauch regnen,wenn gleich dieSchwee- .
redergantzenLufft einerley verbleibet. Will ^man beareiffen,wie es möglich sel^vaßdie^.^,Lufft dünner wird und doch die aautze Lufft ru»g ihrervon der Erde bis oben an dasEad-zusam-gantzeil
men ihreEchweere, folgends ihren Druck Schweere
gegen das Quecksilber im Barometer nichtändert: so darf man sich nur steilen, daßdie untere Lufft ein wenig warmer wird, alssie vorher war und dadurch, indem sie sichausbreitet, die obere ein wenig zusammen-drucket (§. 1. l. Lxper.). Denn hier
bleibet noch eben soviel Lufft wie vorhin, soauf das Quecksilber im Gefäßlem des Ba-rometers drucket und doch wird die Lufft,wodieDünste sind,dünner undvon leichte-rer Art. An andere Arten, wie dergleichenvon der Natur sich bewerckstelligen lasset,willichjetzteben nicht gedenckcn, noch auchuntersuchen,was dazumahl ngeursich für ei-ue Ursache Gewesen. Man siehet aber hier, Nochwsn-
aus,wie nöthig es ist, daß mau auch durch Me" des
besondere Instrumente dieVeränderungenin derDichkigkeit der Lufft obss.-rviret, vondenen wir hernach (§.4;. Sc isc^,) ins be-sondere reden wollen.
G 4 §.4;.